Ein erfolgreicher Unternehmensaufbau ist mit der Bewältigung vielfältiger unternehmerischer Aufgaben verbunden, bei denen ein Incubator unterstützend wirken kann.

Finanzierung: Ein Incubator geht in der Regel eine Minderheitsbeteiligung am Unternehmen ein. In vielen Fällen können darauf aufbauend weitere Finanzquellen erschlossen werden (z.B. Kapitalgarantien, Förderungen, Fremdkapital). Die Beteiligungen wird nach einer gewissen Zeit wieder abgegeben (an Finanzinvestoren, strategische Partner oder den Unternehmensgründer). Von Incubatoren aus dem öffentlichen Bereich wird meist Fremdkapital zu deutlich reduzierten Zinssätzen (oder zinsenfrei) zur Verfügung gestellt, oft verbunden mit nicht zurückzuzahlenden Finanzierungsanteilen.

Unterstützung des Managements: Incubatoren helfen, die richtige strategische Ausrichtung der Firma zu finden und geben praktische Hilfen beim Aufbau wichtiger Funktionen wie Marketing, Vertrieb und Controlling.

Flexible Infrastruktur: Inkubatoren bieten flexible Büro- und Laborräumlichkeiten sowie Infrastrukturservices (z.B.  IT-Netzwerbetreuung, Sekretariatsleistungen) an, die jeweils mit der Entwicklung der Unternehmen mitwachsen.

Netzwerk: Unternehmensgründer profitieren vom Netzwerk, das ihnen neue Türen zu potenziellen Kunden, Experten und Finanzdienstleistern öffnet.